Das Wichtigste in Kürze

  • Schlaf und Stresshormone
    In einer Pilotstudie mit 12 Personen verringerte nächtliche Erdung den Cortisolspiegel und verbesserte subjektiv Schlafqualität und Stresssymptome.
  • Entzündung
    Fallstudien mit Thermografie-Bildern zeigten oft eine Reduktion lokaler Entzündungszeichen nach einigen Nächten auf einer Erdungsmatte. Auch Schmerz und Schlafprobleme verbesserten sich subjektiv.
  • Blutviskosität
    Ein kleines Experiment (n=10) fand, dass Erdung über 2 Stunden das Zeta-Potential der roten Blutkörperchen erhöht und damit deren Verklumpung verringern kann– was zu geringerer Blutviskosität führen könnte.
  • Muskelkater
    In einer kontrollierten Pilotstudie (n=8) mit absichtlich provoziertem Muskelkater erholten sich geerdete Probanden schneller. Erdung veränderte dabei Immunzellen (z.B. weiße Blutkörperchen) und Schmerzwerte, was auf eine beschleunigte Regeneration hinweisen könnte.
  • Anti-entzündliche Wirkung (Reviews)
    Übersichtsartikel betonen zwar potenzielle entzündungshemmende Effekte der Erdung, warnen aber gleichzeitig, dass bisher nur wenige und meist kleine Studien vorliegen. Aussagen zur Heilkraft sind daher mit Vorsicht zu genießen.

Hinweis: Diese Punkte beruhen auf Studien mit begrenzter Größe oder Fallserien. Sie geben spannende Hinweise, sind aber keine Belege für Heilung oder Heilsversprechen. Keine Aussage in diesem Artikel sollte als Heilversprechen gedeutet werden!

Einen umfassenden Überblick über mögliche Effekte von Earthing findest du in unserem Beitrag Earthing: Was Erdung bewirken kann

Wie aussagekräftig sind Studien zu Earthing?

Immer mehr Menschen fragen sich: Kann direkter Kontakt zur Erde – etwa durch Barfußgehen oder Erdungsmatten – tatsächlich positive Effekte auf die Gesundheit haben? Befürworter von Earthing berichten von besserem Schlaf, weniger Stress und einer spürbaren Reduktion von Entzündungen.

Doch was sagt die Wissenschaft dazu? In diesem Beitrag werfen wir einen fundierten Blick auf die aktuelle Studienlage. Wir zeigen, welche Effekte wissenschaftlich untersucht wurden, was bereits bekannt ist – und wo es noch offenen Forschungsbedarf gibt.

Wie Erdung laut Ghaly & Teplitz (2004) Stress reduzieren und den Hormonrhythmus stabilisieren kann

Viele Menschen erleben im Alltag hohen Druck, Schlafprobleme und ein dauerhaft angespanntes Nervensystem. Häufig steckt dahinter ein gestörter Cortisolrhythmus – das Stresshormon, das unseren Tag-Nacht-Rhythmus steuert. Genau hier setzte eine Pilotstudie von Ghaly & Teplitz (2004) an und untersuchte, wie sich Erdung während des Schlafs auf diesen Rhythmus auswirken kann.

Die Teilnehmer der Studie schliefen acht Wochen lang auf leitfähigen Matten, die mit der Erde verbunden waren. Während dieser Zeit wurden regelmäßig Speichelproben genommen, um den Verlauf des Cortisolspiegels zu messen. Die Ergebnisse zeigten, dass sich der nächtliche Cortisolwert deutlich absenkte und der gesamte Tagesrhythmus wieder gleichmäßiger wurde. Viele der Beteiligten berichteten zudem, dass sie ruhiger schliefen, weniger nächtliche Unruhe verspürten und sich am Morgen ausgeglichener fühlten.

Die Forscher betonen, dass diese Beobachtungen erste Hinweise darauf geben, wie regelmäßige Erdung möglicherweise Stressreaktionen beeinflussen kann. Gleichzeitig handelt es sich um eine kleine Studie ohne Kontrollgruppe – die Ergebnisse sollten also vorsichtig interpretiert werden.

Dennoch zeigt sie, dass einfache Maßnahmen wie Erdung im Alltag das Potenzial haben, innere Anspannung wahrnehmbar zu reduzieren und den Körper wieder näher an einen natürlichen Rhythmus heranzuführen.

Was die Thermografie-Fallstudien von Amalu (2004) über Entzündungen und Erdung zeigen

Viele Menschen kämpfen mit wiederkehrenden Schmerzen, Verspannungen oder entzündlichen Beschwerden, die den Alltag belasten. Genau hier setzte eine Reihe von Fallstudien des klinischen Thermografie-Experten Dr. William Amalu (2004) an. Er wollte prüfen, wie sich regelmäßige Erdung auf Bereiche auswirkt, die im Körper entzündlich reagieren – sichtbar gemacht durch Infrarot-Thermografie.

In der Untersuchung wurden 20 Patientinnen und Patienten dokumentiert, die unter akuten oder chronischen Schmerzen litten. Sie nutzten entweder eine geerdete Schlafmatte oder leitfähige Hautpflaster über mehrere Nächte hinweg. Vor und nach der Erdung wurden thermografische Aufnahmen erstellt, die Temperaturverteilungen im Gewebe sichtbar machen.

Die Bilder zeigten bei vielen Fällen eine deutliche Abkühlung der zuvor stark erhitzten, entzündungsverdächtigen Bereiche. Parallel dazu berichteten die Patienten über spürbare Veränderungen – weniger Druckgefühl, geringere Schmerzen und häufig auch erholsameren Schlaf.

Ein Beispiel beschreibt eine 65-jährige Frau mit länger bestehenden Bein- und Fußschmerzen: Nach vier Nächten Erdung waren laut Dokumentation über 90 % der Beschwerden subjektiv abgeklungen, während sich die Schlafqualität deutlich verbessert hatte. Auch andere Fälle zeigten ähnliche Muster, sodass Amalu von auffälligen Veränderungen innerhalb kurzer Zeit berichtet.

Wichtig ist jedoch: Die Ergebnisse stammen aus Fallstudien ohne Vergleichsgruppe. Sie geben erste Hinweise darauf, welche Veränderungen auftreten können, erlauben aber keine allgemeinen Aussagen über die Wirkung der Erdung. Dennoch zeigen die thermografischen Aufnahmen und Berichte, dass sich bestimmte Beschwerden innerhalb kurzer Zeit sichtbar verändern können – ein Aspekt, der in weiteren klinischen Studien vertieft werden sollte.

Wie Erdung die Fließeigenschaften des Bluts beeinflussen kann: Einblick in die Chevalier-Studie (2013)

Ein gut funktionierender Blutfluss ist wichtig für die allgemeine Gesundheit, und genau hier setzt eine Pilotstudie von Chevalier et al. (2013) an. Die Forscher wollten herausfinden, ob eine kurze Erdungsphase messbare Auswirkungen auf das Blut hat. Dabei konzentrierten sie sich auf das sogenannte Zeta-Potential, also die elektrische Oberflächenladung der roten Blutkörperchen, die bestimmt, wie gut die Blutkörperchen aneinander abstoßen und dadurch frei fließen können.

Für die Untersuchung wurden zehn gesunde Erwachsene zwei Stunden lang über leitfähige Patches an Händen und Füßen mit der Erde verbunden. Vor und nach dieser Erdungsphase wurden Blutproben genommen und im Labor ausgewertet. Die Ergebnisse waren eindeutig: Nach der Erdung war das Zeta-Potential in allen Proben erhöht, während sich die Verklumpung der roten Blutkörperchen deutlich verringerte. Das Blut wurde also messbar dünnflüssiger – ein Effekt, den die Autoren als mögliche Unterstützung für einen gesunden Blutfluss beschreiben.

Besonders interessant ist dabei der mechanistische Ansatz: Die Erdung verändert elektrische Ladungen auf der Oberfläche der Blutkörperchen, was deren Beweglichkeit verbessert. Das sorgt für weniger Zusammenhaftung und damit für bessere Fließeigenschaften, ein Faktor, der in der Herz-Kreislauf-Forschung eine wichtige Rolle spielt.

Trotz der spannenden Ergebnisse handelt es sich um ein kleines Experiment mit nur zehn Teilnehmer und ohne Kontrollgruppe. Die Daten liefern daher erste Hinweise, aber keine belastbaren Schlussfolgerungen. Sie zeigen jedoch, dass Erdung messbare Effekte auf physikalische Eigenschaften des Bluts haben kann – ein Ansatz, der in weiteren Studien mit mehr Probanden vertieft werden sollte.

Was eine kleine Muskelkater-Studie nahelegt: Erdung und Regeneration nach intensiver Belastung (Brown et al., 2010)

Muskelkater zählt zu den häufigsten Begleiterscheinungen intensiver Bewegung – und genau hier setzt eine Pilotstudie von Brown et al. (2010) an. Die Forscher wollten herausfinden, ob Erdung während der Regenerationsphase messbare Veränderungen im Körper hervorruft. Die Studie wurde mit acht gesunden Männern durchgeführt, die zunächst eine gezielte Überlastungsübung für die Wadenmuskulatur absolvierten, um typischen Muskelkater (DOMS) zu erzeugen.

Anschließend wurde die Hälfte der Teilnehmer über leitfähige Matten und Elektroden geerdet, während die andere Hälfte eine Scheinbehandlung erhielt – das Setup sah identisch aus, war aber nicht mit der Erde verbunden. Über drei Tage hinweg wurden verschiedene Parameter gemessen, darunter Entzündungsmarker im Blut, Schmerzempfinden, Cortisolwerte sowie MRT-Aufnahmen der betroffenen Muskulatur.

Die Ergebnisse zeigen ein deutliches Muster: Die geerdete Gruppe berichtete über geringere Schmerzen und zeigte niedrigere Werte bestimmter Entzündungszellen, etwa der Neutrophilen. Auch typische Marker für Muskelschädigung – wie die Kreatin-Kinase – stiegen bei den geerdeten Teilnehmern weniger stark an. Die Autoren sprechen von veränderten Reaktionen des Immunsystems und einer insgesamt günstigeren Erholung nach der Belastung.

Diese Hinweise sind besonders für sportlich aktive Menschen interessant, denn sie deuten darauf hin, dass Erdung die Regeneration unterstützen könnte. Gleichzeitig bleibt zu bedenken, dass die Studie mit nur acht Personen klein angelegt war. Die Ergebnisse liefern daher erste Anhaltspunkte, die in größeren und unabhängigeren Untersuchungen bestätigt werden müssten. Sie zeigen aber, dass Erdung in der frühen Forschung rund um Muskelkater und Regeneration als möglicher Einflussfaktor betrachtet werden kann.

Wie ein aktuelles Review Erdung einordnet: Überblick zu Entzündung & Heilungsprozessen (Sinatra et al., 2023)

Entzündungen gelten als einer der zentralen Faktoren vieler moderner Gesundheitsprobleme – von chronischem Stress bis hin zu schmerzhaften Beschwerden im Bewegungsapparat. Genau hier setzt ein Übersichtsartikel von Sinatra et al. (2023) an, der für das Fachjournal Biomedical Journal verfasst wurde. Im Gegensatz zu experimentellen Studien fasst dieses Review keine neuen Daten zusammen, sondern bewertet frühere Untersuchungen und Erfahrungsberichte zur möglichen Wirkung von Erdung auf Entzündungsprozesse.

Die Autoren beschreiben in dem Artikel, dass regelmäßiger Kontakt zur Erde theoretisch Einfluss auf Entzündungsmarker, die elektrische Balance des Körpers und die Erholungsprozesse haben könnte. Sie verweisen auf bereits veröffentlichte Studien – unter anderem zur Blutviskosität, Muskelregeneration oder thermografisch erfasster Entzündung – und argumentieren, dass Erdung ein potenziell relevanter Faktor im Zusammenhang mit chronischen Belastungszuständen sein könnte. Stellenweise verwendet das Review sehr deutliche Formulierungen und bezeichnet Erdung sogar als eine Art „universelles entzündungshemmendes Mittel“, das der modernen Lebensweise entgegenwirken könnte.

(Dies ist ein sehr enthusiastischer Auszug aus dem Review und sollte nicht als Heilaussage gewertet werden!)

Diese Einordnung macht das Review vor allem für Leser interessant, die einen breiten Überblick über bisherige Ansätze und Hypothesen suchen. Gleichzeitig bleibt zu beachten, dass die Arbeit in Tonfall und Darstellung recht enthusiastisch ist. Da keine neuen Experimente durchgeführt wurden und mehrere Autoren selbst seit Jahren im Earthing-Forschungsumfeld aktiv sind, ist eine gewisse Nähe zur Thematik nicht auszuschließen. Das Review bietet daher ein zusammenfassendes Bild bestehender Hinweise, stellt aber keinen wissenschaftlichen Beweis dar, sondern fasst Positionen und Interpretationen der Autorengruppe zusammen.

Wie moderne Lebensweise und fehlender Erdkontakt zusammenhängen könnten (Oschman, 2023)

Der Biologe James L. Oschman veröffentlichte 2023 einen Perspektivartikel im Biomedical Journal, in dem er den Einfluss der modernen Lebensweise auf natürliche Regenerationsprozesse diskutiert. Im Mittelpunkt steht die Hypothese, dass Menschen heute durch isolierende Schuhe, Innenräume, synthetische Böden und geringe Außenzeiten deutlich weniger direkten Kontakt mit der Erdoberfläche haben. Diese „Entkopplung“ vom Erdboden könnte laut Oschman ein bisher unterschätzter Faktor für chronische Belastungszustände sein.

Oschman beschreibt mögliche biophysikalische Zusammenhänge, etwa dass freie Elektronen aus der Erde theoretisch oxidativen Stress (ROS) im Körper neutralisieren könnten. Er verweist auf ältere Studien zu Entzündungsprozessen, Schmerzveränderungen oder Blutparametern und argumentiert, dass fehlende Erdung langfristig Auswirkungen auf Stoffwechsel, Immunsystem und Stressbelastung haben könnte. Zur Veranschaulichung zeigt der Artikel globale Trends wie steigenden Schuhkonsum im Vergleich zu Zivilisationskrankheiten – allerdings handelt es sich dabei um Korrelationen, nicht um Beweise.

Da dieser Beitrag keine eigene Studie darstellt, sondern eine theoretische Übersicht, ordnet er bestehende Hinweise aus der Earthing-Forschung ein, ohne neue Ergebnisse zu liefern. Oschmans Ausführungen regen zum Nachdenken an und formulieren klare Hypothesen für zukünftige Forschung, ersetzen aber keine klinische Evidenz. Als konzeptioneller Überblick ist der Artikel wertvoll, zugleich sollten die dargestellten Zusammenhänge kritisch betrachtet und in weiteren empirischen Untersuchungen geprüft werden.

Fazit: Was lässt sich aus den bisherigen Studien zu Earthing ableiten?

Die bisherigen Untersuchungen zeigen durchgehend interessante Hinweise darauf, dass Erdung messbare Effekte auf den Körper haben kann – auf Schlafrhythmen, Entzündungsprozesse, Muskelregeneration oder die Fließfähigkeit des Bluts. Mehrere Studien weisen auf physiologisch nachvollziehbare Mechanismen hin, unter anderem veränderte elektrische Ladungen an Zellen oder eine modifizierte Stresshormon-Kurve.

Gleichzeitig ist die aktuelle Studienlage noch begrenzt: Viele Arbeiten sind klein angelegt, basieren auf Pilotdaten oder Fallbeobachtungen und nutzen keine klassischen klinischen Studiendesigns wie große Doppelblind- oder Langzeitstudien. Das bedeutet nicht, dass die beobachteten Effekte unwahrscheinlich sind – sondern lediglich, dass ihre wissenschaftliche Absicherung noch nicht abgeschlossen ist.

Insgesamt lässt sich sagen: Die vorhandenen Daten sind vielversprechend und liefern solide Anknüpfungspunkte für weitere Forschung. Erdung kann als ergänzende, alltagsnahe Methode betrachtet werden, die für viele Menschen angenehm und unkompliziert integrierbar ist. Sie sollte aber nicht als Ersatz für medizinische Diagnosen oder Behandlungen verstanden werden. Weitere unabhängige und umfangreiche Studien wären notwendig, um die bisherigen Ergebnisse eindeutig zu bestätigen und besser einzuordnen.

❓ Häufige Fragen (FAQ) zu Earthing und wissenschaftlichen Studien

Gibt es wissenschaftliche Belege dafür, dass Earthing wirkt?

Es existieren mehrere Pilotstudien und Fallbeobachtungen, die auf mögliche Effekte von Erdung hinweisen – etwa auf Schlaf, Entzündung oder Blutviskosität. Die Ergebnisse sind interessant, aber aufgrund kleiner Stichproben und fehlender großer klinischer Studien noch nicht abschließend gesichert.

Welche gesundheitlichen Bereiche wurden bisher untersucht?

Forscher haben unter anderem Schlafqualität, Cortisolrhythmus, Muskelregeneration, Entzündungsreaktionen und die elektrische Ladung von Blutzellen untersucht. Einige Studien berichten über messbare Veränderungen, die jedoch weiter überprüft werden müssen, um klare Aussagen treffen zu können.

Warum gelten viele Earthing-Studien noch als vorläufig?

Ein Großteil der Untersuchungen basiert auf Pilotdaten, kleinen Gruppen oder Fallstudien ohne Kontrollgruppen. Das liefert wertvolle Hinweise, ersetzt aber keine groß angelegte, streng kontrollierte Forschung. Für eine eindeutige Bewertung wären umfangreichere Studienreihen notwendig.

Kann Earthing medizinische Behandlungen ersetzen?

Nein. Erdung kann als ergänzende Alltagspraxis betrachtet werden, ersetzt aber keine medizinische Diagnose oder Therapie. Bei gesundheitlichen Beschwerden sollte immer eine medizinische Fachperson hinzugezogen werden.

Ist Earthing sicher und einfach umzusetzen?

Barfußgehen auf natürlichen Oberflächen oder die Nutzung leitfähiger Matten gelten im Allgemeinen als niedrigschwellige Methoden, die viele Menschen problemlos in den Alltag integrieren können. Sie sind jedoch kein Ersatz für medizinische Maßnahmen, sondern eine mögliche Ergänzung des Lebensstils.


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